Frankfurter Allee
Berlin, Deutschland

Mischnutzung


Die Ziele

Der Bauantrag für ein neues Wohn- und Büroquartier im lebendigen, urbanen Bezirk Friedrichshain ist eingereicht, der Baubeginn für 2018 geplant. Auf dem fast zwei Hektar großen Grundstück wird mit sechs neuen Gebäuden ein lebendiges Quartier gemischter Nutzung entstehen. Ziel der Auftraggeberin, einer Berliner Wohnungsbaugesellschaft: eine maximale Ausnutzung des Grundstücks, verbunden mit einer hohen Flächeneffizienz.

Wissenswertes

In der Achse von Alexanderplatz und Karl-Marx-Allee entsteht mit dem Entwurf unseres Bürohochhauses eine Dominante, die dem neu geschaffenen Stefan-Heym-Platz eine Adresse und gleichzeitig eine kraftvolle städtebauliche Bedeutung gibt.

Die Merkmale

Wohnen, arbeiten, wohlfühlen im neuen Quartier: Neben über 300 Mietwohnungen mit einem Mix aus kleinen, mittelgroßen und großen Wohneinheiten entstehen Büro- und Gewerbeflächen, die flexibel nutzbar und vielfältig zusammenschaltbar sind, sowie ein Café und Restaurant mit Außenflächen in den Sommermonaten. Insgesamt werden bis 2020 rund 46.800 qm Bruttogeschossfläche realisiert. 

Innenhöfe, Grünflächen, Spielzonen: Lebensqualität im Außenraum
Geschützt vor Lärm, bietet das Quartier einen großzügigen Innenbereich mit Höfen, Vorgärten, Spiel- und Aufenthaltszonen sowie ökologisch hochwertige Grünflächen unter größtmöglicher Berücksichtigung von Bestandsbäumen. Das Gelände ist barrierefrei begehbar, die Erschließung der Wohnungen erfolgt behindertengerecht. Für die Mobilität der Nutzer und Bewohner stehen neben zwei Tiefgaragen einige oberirdische Carsharing-Stellplätze sowie im Areal feinmaschig verteilte Fahrradstellplätze zur Verfügung.

Wissenswertes

Die Werthaftigkeit der Fassaden setzt einen Maßstab für den weiteren Ausbau der Frankfurter Allee weit über unser Projekt hinaus.

Die Umsetzung

Einheit und Vielfalt, Zusammenhang und Individualität sind die übergeordneten Begriffe, welche die äußere Gestalt und damit das künftige Bild des Standorts prägen werden. Ordnung, Ablesbarkeit, Klarheit, Wiedererkennbarkeit – und der spielerische Umgang mit diesen Regeln sind architektonische Leitlinien für die Erscheinung der Neubauten.

Statement mit 17 Geschossen: der Büroturm
Im Vordergrund steht die Ablesbarkeit der unterschiedlichen Baukörper und Nutzungen einerseits und die Verflechtung insbesondere der verschiedenen Baukörper untereinander und mit ihrem Umfeld. Einen städtebaulichen Akzent setzt der Entwurf mit einem prägnanten Büroturm. Mit 17 Etagen wirkt er adressbildend und als Signet über den Standort hinaus.

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