Villa K
Schweiz

Die Ziele

Steile Hanglage über einem See und ein grünes Umfeld, in dem auf relativ kleinen Parzellen Einfamilienhäuser stehen. Alle mit Tendenz, sich gegenüber den Nachbarn abzuschotten. Hier sollte eine Villa entstehen, die ein gutes Maß findet zwischen Uneinsehbarkeit und Blickverbindung zum Umfeld. Und natürlich sollte die Architektur Topographie und Panorama als Erlebnis inszenieren. Souverän und zeitgemäß. 

Die Umsetzung

Differenzierter Betonkubus mit großen Glasflächen, raffinierte Bühne für spektakuläre Ausblicke: Die Hülle des Gebäudes wird durch gezielte Ausnehmungen, Auskragungen und Einschnitte – unter Berücksichtigung der Lage – definiert, um schließlich eine mäandrierende Ordnung zu finden. Auf beiden Ebenen des Hauses leitet sich aus der Planung von „außen nach innen“ eine Sequenz von Räumen ab, die ineinander übergreifen.


Feines Maß an Ausblicken und Einblicken
Das architektonische Spiel von Geschlossenheit und Offenheit der Gebäudehülle ermöglicht nicht nur unterschiedlichste Blickperspektiven nach außen, es wird auch dem unterschiedlichen Öffentlichkeitscharakter der einzelnen Räume gerecht. Der Zugang von der Erschließungsstraße zum Areal durch zwei Wandscheiben ist so differenziert gestaltet, dass ein bestimmtes Maß an Nachbarschaft möglich wird.
 

Wissenswertes

An einem so grossartigen Ort mit freiem Blick über den See wollten wir die Ausblicke kontrolliert in Szene setzen.

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